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Richtiger Fahrradsattel

Richtiger Fahrradsattel



Damit sich Radler unterwegs wohlfühlen können ist ein geeigneter Sattel notwendig. Durch einen falschen Sattel können auf längeren Radtouren Wundscheuerungen, Taubheit oder Schmerzen am Gesäß auftreten. Eine Weiterfahrt ist dann nur noch bedingt möglich. Vor der Tour lohnt es sich also, einen Sattel auszuwählen, der hohe Qualitätsansprüche erfüllt und zugleich individuell angepasst wird.



Für Sättel gibt es verschiedene Formen und Modelle, jedoch hängt die Auswahl von Faktoren wie Form, Federung sowie von der Sitzposition und der Stellung der Beckenknochen des Radlers ab. Vor dem Kauf des Sattels empfiehlt sich imme eine einstündige, durchgehende Fahrt mit dem Sattel. So können Radfahrer prüfen, ob der Sattel sich genügend anpasst oder schnell Schmerzen bereitet.

Zwei Regeln können Radler in ihre Kaufentscheidung einbeziehen: der Sattel sollte immer umso breiter sein, je aufrechter der Fahrradfahrer auf dem Sattel sitzt. Bei einer aufrechten Haltung sollte darüber hinaus das Sattelrohr umso flacher geneigt sein. Mit diesem Wissen haben Käufer es sehr viel leichter sich für einen Sattel zu entscheiden.

Der Sattelkauf ist sehr unabhängig von Modellen, die beispielsweise auf die männliche oder weibliche Anatomie zugeschnitten ist. Jeder Mensch hat einen anderen Beckenbau und somit kann letztendlich nie vorher gesagt werden, welches Modell passen muss.

Letzten Endes muss das Fahrgefühl entscheiden. Treten innerhalb der Probefahrt bereits Taubheitsgefühle oder Schmerzen an den Beckenknochen auf, so würde es bei längerer Nutzung noch schlimmer werden.

Als Alternative sollte dann andere Modelle oder Sättel mit einer anderen Federungen ausgetestet werden.



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